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Items tagged with: Jürgen


 
Lesezeichen vom 17. August 2015


#Jürgen Elsässer #Ken Jebsen

 
Moin

Man kann wohl sagen, dass wir uns in der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie hier in Deutschland befinden. Und wie beim letzten Mal ist man manchmal etwas entspannt, wenn man weiß, man hat alle Einkäufe so weit erledigt und muss am Wochenende nicht unter Menschen. Und vielleicht bekommen wir auch mal wieder künstlerisches Feingemüse serviert, wie Jess Jochumsens Spargel-Gedicht.

In England haben die Gummipuppen von Spitting Image ihr Revival erlebt, was ich mir ja auch für Deutschland wünschen würde, samt altem Humor wie hier zu Jürgen Klopp.

Carmen Losmann stellt in ihrer Doku Managern die Frage, wieso Wirtschaft eigentlich immer wachsen muss. Man ist ja schon so weit, sowas als Geplänkel ab zu tun.

Ich habe tatsächlich eben Klopapier gekauft, weil wir bei unserer Packung dem Ende zu gehen, anderen sei diese Internetseite empfohlen, auf der man sich berechnen lassen kann: Reicht mein Klopapier?

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso hamstern die Leute keine Waschlappen? hole ich mir erstmal noch einen Tee.
#Carmen Losmann #Jess Jochimsen #Jürgen Klopp #Klopapier #Sitting Image

 
Guten Morgen

Stefan Niggmeier hält fest, wie aktuell über die VG Media in die Irre führender Lobbyismus betrieben wird. TOR-Nutzer sind für die NSA Extremisten und werden entsprechend überwacht. Robert Musik beschäftigt die Frage, weswegen Jürgen Habermas so bedeutend sei und kann sie nicht ganz klären. Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist das Internet noch nicht die Bühne der Intellektuellen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#Jürgen Habermas #Stefan Niggemeier

 
Moin

Man kann wohl sagen, dass wir uns in der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie hier in Deutschland befinden. Und wie beim letzten Mal ist man manchmal etwas entspannt, wenn man weiß, man hat alle Einkäufe so weit erledigt und muss am Wochenende nicht unter Menschen. Und vielleicht bekommen wir auch mal wieder künstlerisches Feingemüse serviert, wie Jess Jochumsens Spargel-Gedicht.

In England haben die Gummipuppen von Spitting Image ihr Revival erlebt, was ich mir ja auch für Deutschland wünschen würde, samt altem Humor wie hier zu Jürgen Klopp.

Carmen Losmann stellt in ihrer Doku Managern die Frage, wieso Wirtschaft eigentlich immer wachsen muss. Man ist ja schon so weit, sowas als Geplänkel ab zu tun.

Ich habe tatsächlich eben Klopapier gekauft, weil wir bei unserer Packung dem Ende zu gehen, anderen sei diese Internetseite empfohlen, auf der man sich berechnen lassen kann: Reicht mein Klopapier?

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso hamstern die Leute keine Waschlappen? hole ich mir erstmal noch einen Tee.
#Carmen Losmann #Jess Jochimsen #Jürgen Klopp #Klopapier #Sitting Image

 
Guten Morgen

Bild/Foto Heute kann man sich für die Katholische Kirche ja wieder einmal richtig schön fremdschämen oder direkt schämen, wie man's mag, wenn man Kardinal Meisner zuhört: \[quote\]Wo werden denn Frauen wirklich öffentlich ermutigt, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen? Hier müsste man einsetzen und nicht - wie es jetzt Frau Merkel tut - nur die Zuwanderung als Lösung unserer Demografieprobleme präsentieren.\[/quote\] Überhaupt ist Schulbildung für Frauen überbewertet, sollen die doch Kinder kriegen. Nein, Spaß bei Seite, es ist schon befremdlich, wie die Führung der Katholischen Kirche offenbart, dass ihnen das Alltagsleben ihrer Mitglieder ein Buch mit sieben Siegeln ist. Ich weiß gar nicht, wieso solche Leute überhaupt noch ernst genommen weden. Jürgen Klopp schießt im Guardian gegen Bayern und Real: Man würde in Dortmund nicht auf die Idee kommen, wie bei Bayern und Real zu arbeiten, und dabei nicht an die Steuern zu denken. Bei der FAZ schießt man dagegen mal gegen Berlin: \[quote\][...] der Zorn, der Berlins Regierenden Bürgermeister so viel wuchtiger trifft als zum Beispiel jene, die fürs Debakel der Hamburger Elbphilharmonie verantwortlich sind, hat genau darin seine Ursache: dass man Leuten, die nicht einmal in der Lage sind, den Bau ihres eigenen Denkmals zu beaufsichtigen, auch sonst nicht mehr zutraut, die Probleme der großen und armen Hauptstadt in den Griff zu bekommen.\[/quote\] Und während ich mir die Frage stelle: Wann endet eigentlich mal diese großstädtische Großherrlichkeit? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#FAZ #Jürgen Klopp

 
Moin

Man kann wohl sagen, dass wir uns in der zweiten Infektionswelle der Corona-Pandemie hier in Deutschland befinden. Und wie beim letzten Mal ist man manchmal etwas entspannt, wenn man weiß, man hat alle Einkäufe so weit erledigt und muss am Wochenende nicht unter Menschen. Und vielleicht bekommen wir auch mal wieder künsJetlerisches Feingemüse serviert, wie Jess Jochumsens Spargel-Gedicht.

In England haben die Gummipuppen von Spitting Image ihr Revival erlebt, was ich mir ja auch für Deutschland wünschen würde, samt altem Humor wie hier zu Jürgen Klopp.

Carmen Losmann stellt in ihrer Doku Managern die Frage, wieso Wirtschaft eigentlich immer wachsen muss. Man ist ja schon so weit, sowas als Geplänkel ab zu tun.

Ich habe tatsächlich eben Klopapier gekauft, weil wir bei unserer Packung dem Ende zu gehen, anderen sei diese Internetseite empfohlen, auf der man sich berechnen lassen kann: Reicht mein Klopapier?

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso hamstern die Leute keine Waschlappen? hole ich mir erstmal noch einen Tee.
#Carmen Losmann #Jess Jochimsen #Jürgen Klopp #Klopapier #Sitting Image

 
Gute Nacht

Jürgen Habermas sieht in der Coronakrise den Anlass für die deutsche Politik, Europa als politisches Element neu zu durchdenken und befördern.

Kevin Levine platzt zu Trumps Coronainfektion etwas der Kragen und fragt angelehnt an Alanis Morissette: Isn't it ironic?

Alanis Morissette, übrigens, viel zu wenig verlinkt in diesem Blog.

Dave Winer schreibt, das neue Aussehen von Facebook würde Nutzer von der Seite vergraulen. Finde ich auch und das finde ich auch gut.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Zuschauerschwund der Schrecken allen Übels? fahre ich den Rechner runter.
#Alanis Morissette #Dave Winer #Jürgen Habermas #Ken Levine

 
Straßenfeger

Bielefeld wird gerne als Inbegriff von Provinz verwendet. Selbst in Orten, die noch provinzieller daherkommen als Bielefeld. Das ist einerseits der Inhalt der Bielefeld-Verschwörung, der andere ist der Nerv-Faktor, den dieser 'Witz' Bielefeldern bereitet, wenn darauf Anspielende meinen, sie erzählten einen guten, geradezu neuen Witz. Bei der Luhmann-Preisverleihung an Dworkin durch Habermas verwendete der Oberbürgermeister Bielefelds in Anwesenheit dieser Personen der Zeitgeschichte eine geschlagene Viertelstunde auf den Nachweis, Bielefeld sei eben keine Provinz. Es gibt wohl keinen besseren Beweis dafür, dass Bielefeld Provinz ist, als dass man für die Ausbreitung der Gegenthese länger als eine Viertelstunde braucht. Das Provinzielle wird aber kaum ein Bielefelder bestreiten. Dabei ist die Möglichkeit der Mobilität, denke ich, wesentlich bedeutsamer für die Darstellung des eigenen qualitativen Lebensstils als der momentane Aufenthaltsort. Aber es gibt Kleinigkeiten, da spielt sich das Provinzielle eben aus. Jeder Bielefelder, zum Beispiel, kennt die "Begleitmusik" der Stadtbahn. Steigt man an der Endhaltestelle aus, knarzt eine Frauenstimme beharrlich "Mobil sagt tschüss, bis zum nächsten Mal.". Und ich glaube, genauso beharrlich, lässt sich der gemeine Stadtbahnfahrer nicht ernsthaft von einer Tonbandstimme grüßen. Zum anderen wird an der Haltestelle "Hauptbahnhof" eine Klingeltonversion Beethovens Für Elise zur Vertreibung der ortsansässigen Penner verwendet. Der Erfolg dieser Aktion ist, dass man die Penner sage und schreibe 5 Meter links und rechts in die Flucht geschlagen hat. Wenn überhaupt. Wäre ich Initiator ihrer, würde ich sagen, die Aktion ist suboptimal gelaufen, das Ziel eigentlich verfehlt. Müsste das der Verantwortliche nicht auch denken? Nur dann nicht, wenn es gar kein Ziel gegeben hat oder das Ziel oder die Aktion vergessen wurde. Sowas ist in der Provinz aber eben okay. Ein Aufmucken wird es da so wenig geben wie Danksagungen irgendwelcher Bürger: "Liebe Stadt Bielefeld, vielen Dank für diesen Beethoven-Klingelton, der die Penner nervt. Er nervt uns zwar noch mehr, da er uns das elendige Rumstehen an der düsteren Haltestelle frühzeitig ankündigt. Aber diese akustische Belästigung ist eigentlich nichts gegen die vormals visuelle." Anhand derartiger Aktionen manifestiert sich Provinzialität, gesehen als Rückständigkeit, wesentlich intensiver als an geographischer Lage. Dass man die Straßen Bielefelds auch anders leergefegt bekommt, durfte little_james beim EM-Spiel Portugal gegen Deutschland feststellen: Bild/Foto
#Jürgen Habermas

 
Die neue Dörflichkeit oder: Hinterm Horizont geht’s weiter

Eine der modernen Zivilisationskrankheiten ist ja das, was ich mal mentale Provinzialität nennen möchte: Das persönliche Unbehagen damit, dass man in der Provinz wohnt, aber auch der Äußerungsdrang, dass man ja gerade nicht in einer Provinz wohnt, nicht Provinz ist. Für mich sind das zwei Seiten einer Medaille. Bielefeld ist eine Stadt, auf die der Begriff der Provinz eigentlich schon immer gestimmt hat. In direkter Nähe sind die Hauptquartiere von Großfirmen wie Bertelsmann, Dr. Oetker, Miele, sowas ist aber offensichtlich kein Gegenindiz. Vor ein paar Jahren ging der Bielefelder Wissenschafts-Preis an Ronald Dworkin. Laudator war damals Jürgen Habermas. Der damalige Oberbürgermeister ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, um auch eine kleine Rede zu halten. Er sprach darüber, weswegen Bielefeld so interessant sei, was so schön sei, warum Bielefeld eben keine Provinz sei. Die Rede dauerte 15 Minuten. Einen besseren Beweis, dass Bielefeld Provinz ist, hätte der Oberbürgermeister nicht liefern können, als das er veranschaulichte, dass man mindestens eine Viertelstunde braucht, um das Gegenteil zu behaupten. Nun gibt es aktuell eine gewisse Belebung in dieser Debatte mentaler Provinzialität. Und ich neige immer stärker dazu, dass man auch Großstättern mentale Provinzialität unterstellen kann. Man muss also nicht in tatsächlich eher ländlichen Gebieten leben, um unter den Folgen von Provinzialität zu leiden. In Bielefeld merkt man ja auch, dass viele gar nicht darunter leiden und insofern gar nicht provinziell sind, zumindest nicht mental. Es hat einen Artikel von Matthias Kalle in der in Hamburg erscheinenen ZEIT gegeben, der sich damit beschäftigt, dass angeblich plötzlich ein München-Hype ausgebrochen sei. Provokant wird gefragt: „Wie konnte es dazu kommen?“ Das ist wohl die Stelle, die provinzielle Münchner gekränkt hat: Sollte München inzwischen gar nicht mehr würdig sein, „in“ zu sein? Der Text selbst kränkelt widerum daran, dass der Autor glaubt, Münchens Charakteristik nur anhand kleiner Party- und Modemomente, gespickt mit der neuen deutschen Dörflichkeit festmachen. Daraus kann keine gute München-Beschreibung entstehen. Bild/Foto Daraus kann aber offensichtlich eine Kränkung von Münchnern entstehen, wie der Text Roxy Munich von Beate Wild hat Fieber eindrucksvoll unter Beweis stellt. Man ist etwas pikiert über die Einstellung, Münchens Subkultur erst 2009 für heraushebenswert zu erachten.  „Schön, dass der Rest Deutschlands endlich mal erfährt, dass München eine Subkultur hat.“ Versuchen Sie mal einen Satz zu formulieren, der noch provinzieller klingt. Ein kleiner, zusätzlicher Schönheitsfleck dieses Satzes ist: Von Münchens Subkultur hat der Rest Deutschlands bis heute nicht wirklich erfahren, denn deutsche Feuilletons sind nun mal nicht mehr massenwirksam. Und eine Subkultur ist eben nur in Verbindung mit der Kultur, von der sie Subkultur sein möchte, lesbar. Das heisst, es geht um München: Die einzige Metropole Bayerns, wo sich das, was sich Subkultur nennt, dem übriggebliebenen Schickimicki entgegen stemmt. Ein Kampf gegen die Giulia Siegels dieser Welt. Ein München, das heute im Schatten Berlins als Deutschlands einziger Weltstadt steht. Wobei, wenn man in Berlin wohnt, man ja meist eh in irgendeinem kleinen Berliner Viertel beheimatet ist, das für sich so gar nichts hat. Aber Berlin ist eben eine Stadt für Künstler und für die, die sich für Künstler halten, ein Kulturepizentrum, dessen Auswüchse allerdings außerhalb Berlins schon kaum noch jemanden interessieren. Dennoch ist der 30€-Flug München-Berlin stark nachgefragt, für manchen ist dies der Ausweg aus der eigenen mentalen Provinzialität. Vielleicht fällt die auch in Berlin einfach nicht so auf, weil man auf Brüder und Schwestern im Geiste trifft. Wenn sie das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aufschlagen, können sie genau das in den Berliner Artikeln rauslesen: Dem Schreiber ist es wichtiger über irgendetwas zu schreiben, weil es in Berlin stattfindet, als auf den Punkt zu kommen, der der Sache nach interessant sein soll. Schlimmer ist das nur noch in den Ausgaben von der Freitag. Das macht widerum die in München herausgegebene Süddeutsche Zeitung so interessant: Die Abwesenheit eines alltäglichen Drangs von Lokalpatriotismus, der gerade in letzter Zeit zum Ausgraben wirklich guter Themen geführt hat, die in handwerklich hervorragenden Texten unterkommen. Heutzutage ist so ein bisschen Provinzialität vielleicht gar nicht so verkehrt.
#Jürgen Habermas

 
Guten Morgen

Bild/Foto Guttenberg hat absichtlich abgeschrieben, meint die Universität Bayreuth in einem abschließenden Gutachten. Guttenbergs Anwälte haben "Vorbehalte" angemeldet bezüglich einer Veröffentlichung des Gutachtens - als ob da noch irgendwas zu retten wäre. Die Krise der Bundesregierung ist schon so groß, dass sich Jürgen Habermas einschaltet. Wo wir gerade bei der Krise der Bundesregierung sind: Bei der FDP sorgt man sich inzwischen sehr darüber, dass die Sponsoren nicht mehr so intensiv auf die FDP anspringen. Auf dem JaKBlog wird flatter gerade etwas beerdigt. Google schätzt den Wert seiner Mitarbeiter auch danach ein, wie aktiv sie sich in sozialen Netzwerken bewegen. Und während ich mir die Frage stelle: Können die Hoteliers die FDP nicht einfach zurücksponsorn? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee. [ Foto: Luc van Gent ]
#Jürgen Habermas

 
Guten Morgen

Bild/Foto Großes Kopfschütteln ist heute Morgen mal wieder: Noch-mindestens-bis-zum-Finale-Bayern-Präsident Uli Hoeneß gibt so eine Art Beichte in DIE ZEIT ab. Ulrich Horn zweifelt an der Aufrichtigkeit dieses öffentlichen Bedauerns, denn: \[quote\] Er sorgte sich, man könne ihm auf die Spur kommen.\[/quote\] Thomas Walde vom ZDF hat da auch eine interessante Interpretation: https://twitter.com/ThomasWalde/status/329607346034704385 Und Seehofer natürlich auch. Grandios aber auch: https://twitter.com/F_Deutschland/status/327887120188456960 Jürgen Habermas meint auch schon wieder was zur Lage Europas: \[quote\] What is required is solidarity instead, a cooperative effort from a shared political perspective to promote growth and competitiveness in the euro zone as a whole. Such an effort would require Germany and several other countries to accept short- and medium-term negative redistribution effects in its own longer-term self-interest.\[/quote\] Europa ist also gerettet, wenn einfach nur irgendwer irgendwas mal akzeptiert. Der Fefe des Tages: Bänker erklären, weswegen 1 Mio. £ Jahresgehalt unterm Strich wenig Geld sind. Muss man auch nur akzeptieren, um nicht die Kopf zu schütteln. Und während ich mir die Frage stelle: Wenn man den Hoeneß bisher schon akzeptiert hatte, muss man dann das Akzeptieren einfach erweitern? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#Fefe #Jürgen Habermas #Uli Hoeneß #Ulrich Horn

 
Lesezeichen vom 14. Mai 2013


#FAZ #Jürgen Habermas #Stefan Niggemeier

 
Guten Morgen

Stefan Niggmeier hält fest, wie aktuell über die VG Media in die Irre führender Lobbyismus betrieben wird. TOR-Nutzer sind für die NSA Extremisten und werden entsprechend überwacht. Robert Musik beschäftigt die Frage, weswegen Jürgen Habermas so bedeutend sei und kann sie nicht ganz klären. Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist das Internet noch nicht die Bühne der Intellektuellen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#Jürgen Habermas #Stefan Niggemeier

 
Lesezeichen vom 1. Juni 2014

Bild/Foto
#FAZ #Jürgen Habermas #Sacha Brohm

 
Lesezeichen vom 09.07.2016


#Jürgen Habermas

 
Lesezeichen vom 01.08.2016

  • Zeit online: Wir lebenden Juden | Chajms Sicht "Also, Petrowskaja und Grjasnowa schreiben wirklich hervorragende Texte, auch, aber nicht vorrangig dafür, dass sie erst relativ spät deutsch gelernt haben. Die sollte man lesen, bevor man sie pauschal in irgendwelche Töpfe schmeißt. Mir fehlt übrigens in der Diskussion Alina Bronsky, gerade für diejenigen, die glauben, von Autoren jüdischer Zugehörigkeit thematisch immer dasselbe zu lesen.<br><br> Ein Problem habe ich allerdings mit dem Feuilletonbegriff des Intellektuellen. Ich habe Personen kennen gelernt, die ich dem universitären Begriff des Intellektuellen zurechnen würde, nur kennt die außerhalb ihres Fachbereichs kaum jemand, weil sie ihre Zeit nicht dafür hergeben wollen, in Massenmedien aufzutauchen. Da würden Leute wie Habermas und Biller nicht unbedingt zugehören."

#Jürgen Habermas

 
Gute Nacht

Jürgen Habermas sieht in der Coronakrise den Anlass für die deutsche Politik, Europa als politisches Element neu zu durchdenken und befördern.

Kevin Levine platzt zu Trumps Coronainfektion etwas der Kragen und fragt angelehnt an Alanis Morissette: Isn't it ironic?

Alanis Morissette, übrigens, viel zu wenig verlinkt in diesem Blog.

Dave Winer schreibt, das neue Aussehen von Facebook würde Nutzer von der Seite vergraulen. Finde ich auch und das finde ich auch gut.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Zuschauerschwund der Schrecken allen Übels? fahre ich den Rechner runter.
#Alanis Morissette #Dave Winer #Jürgen Habermas #Ken Levine

 
Januarlese

Kristine Bilkau — Eine Liebe in Gedanken Angenehm sentimentale, unerfüllte Liebesgeschichte.
Jürgen von der Lippe — Nudel im Wind Zotiger Erstling des Moderators. Dauernd werden Zoten, auch Rezepte eingebaut, die nicht durch die Geschichte erfordert werden. Der Schmöker ist eher etwas für Fans.
Castle Freeman — Auf die sanfte Tour Sanftmütiger Sheriff, der nicht aus dem Quark kommt, muss Einbruch in eine Vila von Russen aufklären. Atmosphärisch passend geschrieben.
Davide Morosinotto — Die Mississippi-Bande Spannender Abenteuerroman für Jugendliche, der aber auch Erwachsene mitreißen kann.
Davide Morosinotto — Verloren in Eis und Schnee Zwillinge werden wie bei einer Kinderverschickung 1942 aus Leningrad gebracht, verlieren sich, und versuchen sich in Leningrad wieder zu treffen. Spannende, phantasievolle Kriegsgeschichte, die Jugendlichen die Schrecken des Krieges eindringlich darstellen kann.
Pinkus Tulim — Jo Raketen-Po Furzgeschichte für Kinder und Jugendliche. Durchaus lustig und kurzweilig.
Ulrich Alexander Boschwitz — Der Reisende Odysee eines jüdischen Kaufmanns in Deutschland im Jahre 1938. Spannend, mitreißend und großartig erzählt.
B.J. Novak — Das Buch ohne Bilder Besonderes, kurzes Vorlesebuch für Kinder, das mich zum Lachen gebracht hat.
#B.J. Novak #Castle Freeman #Davide Morosinotto #Jürgen von der Lippe #Kristine Bilkau #Pinkus Tulim #Ulrich Alexander Boschwitz

 
von der Lippe, Jürgen - König der Tiere

Der Autor war schon mal auf der Klosettablage. Diese Geschichten gefallen mir ein wenig besser als damals, und deutlich besser als der Romanerstling, weil hier der Humor hier gut funktioniert. Vielleicht liegt von der Lippe die Langstrecke nicht, sondern nur die kurzen Stücke von der Alltagssituation bis zur irrigen Verwicklung.

Von fünf möglichen Klorollen:

#Jürgen von der Lippe