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Guten Morgen

Die Prinzessin schläft (mehr immer unter labercast.de), ich bastle seit Monaten mal wieder hier an der Seite rum und da kann ich mich ja auch gleich mal melden. Neu ist, dass die Kurzadresse der Seite seit heute Morgen too-much.info heisst. Kurzadressen sind ja irgendwie auch sehr 2015, aber irgendwie fand ich es doch ganz reizend, wenn quasi der ganze Name und nicht mehr in der URL auftaucht. Der dazugehörige Feed wäre dann too-much.info/tmifeed.

Dass Frau von der Leyen ohne für das Europaparlament sich beworben zu haben Präsidentin des Europäischen Komitees werden soll, schlägt weiter hohe Wellen.

Mehr http://www.flusskiesel.de/blog/02-07-2019-wale-in-der-w%C3%BCste" target="_blank">lesenswerte Links zu gestern heute mal beim Flusskiesel.

Chajm podcastet nu auch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn es eh schon klar war, dass die vdL es nicht wird, wozu die Posse? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Guten Morgen

Die Prinzessin schläft (mehr immer unter labercast.de), ich bastle seit Monaten mal wieder hier an der Seite rum und da kann ich mich ja auch gleich mal melden. Neu ist, dass die Kurzadresse der Seite seit heute Morgen too-much.info heisst. Kurzadressen sind ja irgendwie auch sehr 2015, aber irgendwie fand ich es doch ganz reizend, wenn quasi der ganze Name und nicht mehr in der URL auftaucht. Der dazugehörige Feed wäre dann too-much.info/tmifeed.

Dass Frau von der Leyen ohne für das Europaparlament sich beworben zu haben Präsidentin des Europäischen Komitees werden soll, schlägt weiter hohe Wellen.

Mehr http://www.flusskiesel.de/blog/02-07-2019-wale-in-der-w%C3%BCste" target="_blank">lesenswerte Links zu gestern heute mal beim Flusskiesel.

Chajm podcastet nu auch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn es eh schon klar war, dass die vdL es nicht wird, wozu die Posse? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Lesezeichen vom 02.07.2019

  • Präzedenzfall WikiLeaks | Telepolis “Es geht in diesem Fall nicht um die Person Julian Assange, der seinen 48. Geburtstag am 3. Juli im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh verbringen muss, obwohl er keine Verbrechen begangen, sondern Verbrechen aufgedeckt hat; es geht um einen Präzedenzfall von internationaler Bedeutung. Denn zum ersten Mal soll hier ein Journalist nach dem “Espionage Act” verurteilt werden, indem man das Grundrecht auf Pressefreiheit außer Kraft setzt indem man ihn einfach als “feindlichen Spion” deklariert.”



 
Guten Morgen

Roman Abramovic, Eigentümer des FC- Chelsea, ist zweitreichster Bürger Israels. Hareetz skizziert seinen Werdegang.

Effes Stinkefingeraktion ist schon wieder 25 Jahre her.

Bei netzpolitik.org schreibt anna, wie der Verfassungsschutz online Nachforschungen betreibt.

Twitter will Trumps Tweets in der Zukunft kennzeichnen, so dass sie lesbar sind, obwohl sie inhaltlich gegen die Hausregeln verstoßen. Zweiklassentwittern, das kann ja heiter werden.

Ein neuer Labercast ist raus mit der Erkenntnis, mitten in der Aufnahme sich nicht plötzlich weit zu entfernen.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es den Trump-Standard wohl schon woanders? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 


\[quote\]Nicht Amerika musste wieder groß gemacht werden, sondern seine lustlosen Bürger.\[/quote\] Gary Shteyngart, Willkommen in Lake Success, S. 61


 


\[quote\]Nicht Amerika musste wieder groß gemacht werden, sondern seine lustlosen Bürger.\[/quote\] Gary Shteyngart, Willkommen in Lake Success, S. 61


 


\[quote\]Nicht Amerika musste wieder groß gemacht werden, sondern seine lustlosen Bürger.\[/quote\] Gary Shteyngart, Willkommen in Lake Success, S. 61



 
Lesezeichen vom 04.06.2019




 
Der Schtonkbloggerin ist ihr goldener Blogger aberkannt worden. Interessiert ungefähr niemanden. https://twitter.com/goldeneblogger/status/1135536312742752256




 
Lesezeichen vom 30.05.2019

  • Warum Interoperabilität eine gute Sache ist › Digitalistan “Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser hat mir in einem Interview gesagt: Ziel sei es, wenigstens Textnachrichten – bestenfalls mit einem Foto garniert – mit jedem anderen Messenger austauschen zu können. Das könne der Gesetzgeber vorschreiben”
  • Armin Laschet in der Klima-Falle “Obwohl die NRW-Grünen selbst 2016 noch einer Leitentscheidung zum NRW-Braunkohletagebau zugestimmt haben, die eine Abholzung des Forsts überhaupt erst ermöglichte, verkauften sie sich bis weit in das bürgerliche Lager hinein erfolgreich als unbeugsame Schützer des Waldgebietes.”
  • Fall Wedel: Jany Tempel fühlt sich von der “Zeit” im Stich gelassen | Übermedien
  • Tschilp!! | Konstantin Klein “ist schon extrem doof, dass bei Twitter (und anderen Plattformen) ebenso blödsinnige wie undurchschaubare Regeln zur Verhinderung von (u.a.) Wahlmanipulation in Kraft sind, die von ebenso unterbezahlten wie -qualifizierten Menschen umgesetzt werden (…) Es ist aber umso dööfer (doofer?), wenn der betroffene Mensch und sein Verlag sich darauf verlassen, seine bzw. ihre gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit über einen Gratisaccount bei einem einflussreichen und mächtigen, weil weit genutzten Privatunternehmens zu betreiben.”


 
Warum CDU und SPD ihr Problem mit der Jugend nicht schnell in den Griff kriegen

Lange Überschrift, kurze Antwort: Weil es einen Neuansatz bräuchte, der Zeit dauert.

Aber von vorne: Es gab vor einigen, einigen Jahren schon Analysen, die beinhalteten, dass junge Wähler nicht die CDU in Zukunft wählten, sondern die SPD. Während diese Analysen wohl Recht behielten, was die CDU anging, lagen sie bei der SPD falsch. Wer Schokolade nicht mag, nimmt nicht automatisch eine Schokolade-Alternative, er kann auch was ganz anderes wählen.

Diese Analyse hat die SPD in eine Abwarte-Haltung versetzt, den Zuspruch vieler junger Menschen zu den Grünen war kein Alarmsignal. Man war ja Volkspartei, die Grünen nur Klientelpartei, die maximal 15% holt. Die CDU hat nicht reagiert, außer vielleicht indem man höchst diskutabel qualifizierte Menschen in den Bundestag setzte, ohne innere Gegebenheiten in Frage zu stellen. Wer so dauerhaft wiedergewählt wird, denkt, das geht eben auch immer so weiter.

Pustekuchen. Beide Parteien beinhalten einen Neulinge abschreckenden inneren Zustand. Als Neuling bekommt man das Gefühl, man müsse sich wie im Schrebergartenverein den biederen Zuständen anpassen, revolutioniert wird nicht. Das widerspricht aber dem Trend der Zeit, sich kaum anpassen zu müssen, weil man ein ungemein großes Angebot hat, mit dem man sich in seiner Freizeit beschäftigen kann. Wer will da in einen verstaubten Club, in dem man zu husten anfängt.

Es ist also kein neuer Zustand, dass CDU und SPD abschreckend auf Jugendliche wirken. Diesen Trend gibt es seit sicher mehr als 20 Jahren. Dieser Zustand lässt sich aber nicht mehr so einfach verstecken in der heutigen Zeit. Deswegen ist es im Grunde ein Leichtes, CDU und SPD eben über jene Klinge springen zu lassen. Wie im Video von Rezo zu sehen: Schon eine flotte Sprache lässt diese Parteien alt aussehen. Koppelt man das an offensichtlich zutreffende Argumente, wird es heikel mit einer Rhetorikantwort, will man auf Gedeih und Verderb außen vor halten, dass man eben überaltert und verstaubt daher kommt.

Und so kommen beim Video von Rezo eben schlicht diese Dinge beisammen: Stichhaltige Argumente mit Witz in klarer Sprache im passenden Zeitgeistoutfit. Da gegen schickt die SPD Lars Klingbeil im Gamerstuhl. Es sind eben in der SPD nirgends junge Leute, die hier Geschmack und Zeitgeist hochhalten hätte können. Die sind nicht da. Da hilft auch kein Gamerstuhl. Wenn sie in ein fremdes Land gehen und die Sprache der dort Lebenden nicht sprechen, die sie auch nicht verstehen, werden die Leute sie komisch anschauen. Am besten lernt man dann erst mal die Sprache.

Genau hieran hapert es gerade bei CDU und SPD: Man denkt, da wäre doch sicher irgendwie kurzfristig was zu machen, oder man könnte sich doch mal in die Sessel setzen, in denen sich die jungen Leute wohl fühlen, etwas Klimaschutz und fertig ist die Laube. Nee, dem ist nicht so. Da wird das nächste Thema kommen, das offensichtlich zu sehr die Interessen von Unternehmen bevorteilt, und dann ist wieder Ende im Gelände. Eine grundsätzliche Neuaufstellung dieser Parteien wird Jahre dauern, bevor sie fruchtet. Da rennen keine Massen denen die Tür ein, weil es keine Alternative gäbe. Ist in den letzten 20 Jahren auch nicht passiert.

Und schließlich wären wir dann am über allem stehenden Problem: Das wirkliche Missstände wegen der Unfähigkeit von Beteiligten zerschreddert werden, die nicht begreifen, dass es, so lange es diese Erde gibt, immer Katastrophenopportunisten gibt, die das Übel herbeisehenen und entsprechend befördern.
#CDU #Lars Klingebeil #Rezo #SPD





 
Lesezeichen vom 29.05.2019