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Moin

Alex Jones wird gerade in Grund und Boden verklagt. Mal schauen, ob man je wieder was Provokantes von ihm Hören wird.

Ein Trump-Wahlsieg bei der nächsten Präidentschaftswahl "würde alle Probleme Russlands lösen", neint Francis Fukuyama. Naja, auch dann ist die Geschichte nicht zu Ende.

Juna Grossmann ärgert sich zu Recht über die Kennzeichnung jüdischer Friedhöfe mit christlichen Symbolen.

Ulrich Eder ist erfreut, wie man mit Falschparkern auch umgehen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kalt wird der Herbst? hole ich mir erstmal noch einen Tee.


 
Moin

Alex Jones wird gerade in Grund und Boden verklagt. Mal schauen, ob man je wieder was Provokantes von ihm Hören wird.

Ein Trump-Wahlsieg bei der nächsten Präidentschaftswahl "würde alle Probleme Russlands lösen", neint Francis Fukuyama. Naja, auch dann ist die Geschichte nicht zu Ende.

Juna Grossmann ärgert sich zu Recht über die Kennzeichnung jüdischer Friedhöfe mit christlichen Symbolen.

Ulrich Eder ist erfreut, wie man mit Falschparkern auch umgehen kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie kalt wird der Herbst? hole ich mir erstmal noch einen Tee.






 
Cnyrim, Petra - Erkläre den Begriff Vakuum

Schülerantworten auf Prüfungsfragen gibt es in dieser Sammlung zu lesen. Man muss aber schon glauben, das sei alles so auch passiert ("Berechne die Differenz von 380 und 358. Wie bist du auf die Lösung gekommen?" klingt sonderbar), um ab und an zu schmunzeln ("Die Kinder von Rehen heißen Reh-Kids."). Einerseits kann man wild in diesem Schmöker blättern, andererseits fehlt einem doch meist der Kontext, um die Irrwitzigkeit der Situation genießen zu können.

Ein Reinschmökerer ist diese Klolektüre in jedem Fall, hält aber nicht für jeden, was er sich davon verspricht. Von fünf möglichen Klorollen bekommt er:


 
Gute Nacht

6 Domains gekündigt, nachdem ich eine neu angemeldet habe. Kinderkram wird jetzt von mir unter dreikäseho.ch gespeichert. Da sehe ich noch etwas Potential, etwas zu hinterlassen. Domains ohne tragendes Projekt sind dann doch eher über, so sentimental man an Ideen auch hängt. Und die Zeiten nicht ganz so nahe liegender Wortspiele in Domainnamen ist auch vorbei.

Was mich zur Frage bringt, was man eigentlich noch wirklich bei den kommerziellen Anbietern lassen will. Mein persönlicher Twitter-Account wird nur noch über meinen Fediverse-Account gespeist, die Twitter-Seite finde ich durch Hinweise und Werbung mittlerweile übelst überfrachtet. Instagram schockt auch nicht mehr so. Facebook besuche ich selten, aktiv folge ich da auch nichts mehr. Telegram und WhatsApp stehlen einem auch eher die Zeit.

Schlussstriche ziehen ist die neue Kernkompetenz.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird jemals ein soziales Netzwerk wieder größere Mengen Leute, die sich persönlich kennen, versammeln? fahre ich den Rechner runter.


 
Oliver Kalkofe - Putin, beende deinen Krieg!

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#Oliver Kalkofe


 
Gute Nacht

Ich habe meine Zeitleisten von Twitter und die des Fediverses miteinander verbunden und jetzt schaue ich, wen der Abonnierten ich wirklich lesen möchte. Dave Winer arbeitet auch daran, http://scripting.com/2022/05/17/170641.html?title=makingTwitterQuieter" target="_blank">seine Twitter-Zeitleiste ruhiger zu machen. Soweit ich verstanden habe, hat der da aber auch noch Aktien drin, den würde so schnell nichts in Fediverse bringen.

Bei Kultur & Kontroverse widmet sich Herr Franzen der Unterschreiberitis oder den offenen Briefen.

Zhang Junhua erläutert das Verhältnis zwischen China und Russland.

Man kann virtuell auf dem Roten Platz gegen den russischen Angriffskrieg protestieren.

Und während ich mir die Frage stelle: Werden die sozialen Netzwerke nur erfolgreicher, wenn sie sich mehr im privaten Umfeld ausbreiten? fahre ich den Rechner runter.


 
Was Twitter jetzt tun musk

Schlechte Wortspiele etablieren aber dalli, dalli. Ja, ich verstehe die Aufregung um Twitter nicht so. In den letzten Jahren wurde der Dienst nur noch runterverwaltet, ohne dass da irgendjemand zündende Ideen hätte. Das Ganze war von den vielen vernetzten Nutzern getragen, wie das was den Aktionären bringen soll, blieb unbeantwortet. Jetzt sind die aber ausbezahlt und Musk kann zeigen, was er daraus machen gedenkt.

Das Fediverse zeigt, was ein technisches und soziales Miteinander an bunten Blüten zum Vorschein bringen kann: All die beliebten Dienste in werbe- und trackingfrei, keinen Algorhithmen unterworfen und zum Selberhosten. Sowas bräuchte es für Twitter. Sowas sehe ich nicht. Ob man da irgendwas mit Autos machen kann - keine Ahnung. Ansonsten sieht mir im web2.0 alles ausgelotet aus, und die, die man bisher nicht erreicht oder vergrault hat, die kriegt man nicht so ohne weiteres für kommerzielle Dienste.

Ben Thompson meint, da wäre im Netz noch https://stratechery.com/2022/back-to-the-future-of-twitter/" target="_blank">eine Lücke, was Ad-hoc-Informationsmitteilungen angeht. Das mag sein, ich schalte allerdings alles sofort aus, was mich plötzlich und ungefragt nerven will.

Was bleibt? Twitter geht entweder den Bach runter, vielleicht etwas schneller als bisher, oder es entsteht etwas, was man haben will, was immer das sein sollte.


 
Guten Morgen

Bei mir ist online ja vieles lahm geworden, deswegen kommt man auf dies und jenes mal wieder mit einiger Verzögerung. Gerade nervt es mich über die Twitter-Seite zu lesen und Beträge zu machen. Da surfte ich meinem alten Lieblingsprogram Echofon für Firefox hinterher, aber da gibt es immer noch keine Aktualisierung, und eine Alternative zum Panel-Browser-Addon gibt es auch noch nicht. Dafür gibt es noch Tweeten, eine werbe- und kostenfreie Desktop- und Browser-App.

Drei Journalisten erzählen darüber, wie es war, als 1992 in Sarajewo der Krieg einbrach.

Etwas älter, aber schön zu lesen: Oliver Kalkofes Gemeinsam dagegen.

Und während ich mir die Frage stelle: Spazieren im Herbst wieder mehr Gesundheitsschutzablehner durch die Straßen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Gute Nacht

Derzeit gibt es wohl kaum Texte mit russischen Themen, die nicht morbide klingen: Wladimir Kaminer meint, Putin werde https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91968000/ukraine-krieg-warum-wladimir-putin-den-kreml-nur-im-sarg-verlassen-wird.html" target="_blank">den Kreml nur im Sarg verlassen. Vielleicht schwächt die Position Putins jetzt auch https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/MV-als-Zielort-fuer-politische-Landschaftspflege-des-Kreml,klimastiftung110.html" target="_blank">die Lobbyaktivitäten Russlands in Deutschland.

Es krieselt bei der Süddeutschen Zeitung.

Europa hat ein großes https://socialeurope.eu/why-europe-cant-break-free-from-the-gas-lobby" target="_blank">Problem mit der Gaslobby. In diesem Zusammenhang ist ganz interessant, dass die Energiepolitik der Grünen heute wie vor 6 Jahren aussieht.

Und während ich mir die Frage stelle: Womit heizen wir in 10 Jahren? fahre ich den Rechner runter.


 
Oliver Kalkofe - Putin, beende deinen Krieg!

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#Oliver Kalkofe


 
Gute Nacht

Die Literatin Vera Vorneweg schreibt als Protoest gegen den Krieg in der Ukraine das Friedensmanifest „Die Waffen nieder!“ von Bertha von Suttner auf einen der Stadtstrand-Container am Düsseldorfer Rheinufer.

Hat die russische Propagadaabteilung eine SPD-LAndtagskandidatin unter die Fittiche bekommen? Sowas ist mir sonst nur lokal begegnet und bei der AfD.

Ich habe 12 dieser 58 Städte schon besucht.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird Russland sein Verhältnis zum Rest der Welt überdenken müssen? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Russland führt weiterhin einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und in meinem Umfeld merkt man schon, dass nicht jeder auf so einen Satz gut klar kommt. Es gibt ziemlich viele Propagandameldungen, die verwirren sollen, da ist es nicht so einfach, selbst gut zu filtern. Ich schaue neben deutschen und englischen gelegentlich auf die Seiten von The Kyviv Indepentent und The Moscow Times.

Der frühere finnische Oberst Martti Kari erklärt, wie die Russen ticken: Sie haben eine Küchentischrealtiät und eine davon abgetrennte.

Die Nichte von Blanka Zmigrod, Renée Salzman, ist dankbar für die Erinnerungsveranstaltung an ihre Tante. Sie hatte zuvor schon an sie erinnert.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Putin ein glücklicher Mensch? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Russland führt weiterhin einen Angriffskrieg gegen die Ukraine und in meinem Umfeld merkt man schon, dass nicht jeder auf so einen Satz gut klar kommt. Es gibt ziemlich viele Propagandameldungen, die verwirren sollen, da ist es nicht so einfach, selbst gut zu filtern. Ich schaue neben deutschen und englischen gelegentlich auf die Seiten von The Kyviv Indepentent und The Moscow Times.

Der frühere finnische Oberst Martti Kari erklärt, wie die Russen ticken: Sie haben eine Küchentischrealtiät und eine davon abgetrennte.

Die Nichte von Blanka Zmigrod, Renée Salzman, ist dankbar für die Erinnerungsveranstaltung an ihre Tante. Sie hatte zuvor schon an sie erinnert.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist Putin ein glücklicher Mensch? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Ich begleite gerade etwas kritisch, wie in meiner Heimatstadt Gegner von Coronaschutzmaßnahmen einen Lauten machen.

Daneben ist mir gerade der Podcast Das System Söring unter die Lauscher gekommen. Und so sehr ich diverse True-Crime-Podcasts für mangelhaft befinde und ich diesen Fall schon etwas kenne, so gut finde ich doch diese Aufarbeitung.

Russland hat heute die Ukraine angegriffen und wenn man private Beziehungen dahin hat, muss das erstmal verdaut werden. Auch ohne sicherlich.

Und während ich mir die Frage stelle: Wer nimmt sich mal vor, Russland Einhalt zu gebieten? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Mir fehlt noch ein passender Ausdruck dazu: Kommerzielle soziale Netzwerke lähmen mich zunehmends, ähnlich wie auf einen einprasselndes Fernsehprogramm, gegen das man sich gar nicht mehr filternd wehrt, es einfach laufen lässt. Dabei habe ich tagsüber gut zu tun, so dass mein Blick nicht übertrieben - aber im Grunde doch zu - oft auf mein Handy fällt.

Frédéric Valin schreibt wieder in ein Blog. Über seinen Pflegeberuf und Gott und die Welt.

Dass eine der ersten Amtshandlungen des neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist, die Impfdosen gegen das Coronavirus durchzählen zu lassen, lässt einen wirklich in bezug auf die Arbeit des Vorgängers fassungslos da sitzen. [via] Bis Jahresende reicht es aber.

Auf Twitter unken die ersten Boris Johnson sei so gut wie abgesägt, sie sägen aber halt immer noch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie konnte Spahn passieren? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Noch immer haben wir Corona an Bord und noch immer so viel zu tun, dass das tägliche Schreiben hier nicht mehr stattfindet.

Christoph Lütgert trauert den Zeiten nach, in denen Hans Ulrich Jörges noch ein Journalist von Format war: Bei Bissingers Die Woche. Was habe ich die Zeitung aufgesaugt.

Grausames Thema, quälend langsame Annäherung: Aktuelles zum Stand der Aufarbeitung der Kinderverschickung.

Abstract eines Papers, das mich spontan interessiert.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie steht man eine Pandemie durch, wenn die Verantwortlichen immer noch keinen konkreten Exitplan haben? fahre ich den Rechner runter.