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Lesezeichen vom 11.08.2018





 
Lesezeichen vom 30.08.2018




 
Guten Morgen

So schnell habe ich, glaube ich, auch noch nicht mein Theme gewechselt. Vorher bin ich von einem Theme mit einer Optik, die etwas mit dem Geist der Seite zu tun hatte, zu einem reduzierteren Theme gewechselt, das mehr das schnelle Lesen unterstützen sollte. Jetzt habe ich eins, das beides abfängt.

Claudia Mäder reibt sich etwas an der Redeweise von Leuten, die sich für den Klimaschutz einsetzen:

\[quote\]Einstweilen darf man von denjenigen Leuten, die das Klimaproblem konkret anzugehen versprechen, eine sinnvolle Ausdrucksweise erwarten – eine Sprache, die den rationalen Anspruch der Protestbewegung ernst nimmt, anstatt ihn mit magischen Metaphern zu unterwandern.\[/quote\]

Kann man, man kann auch einfach beim Zuhören auf die Inhalte achten, denn manchmal versperrt Metaphorik Inhalte und damit auch den Erfolg eines Sprechers.

In meiner Heimatstadt will RWE künftig Importkohle verheizen.

In der Reihe Humans of New York kommt ein Berliner Bulemiker https://www.humansofnewyork.com/post/188500905096" target="_blank">zu Wort und lässt den schönen Satz fallen:



\[quote\]Man verpasst so viel vom Leben mit dem Kopf in der Toilette.\[/quote\]



Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange hält sich wohl mein Nautikprogramm? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.





 
Michelle Obama on Trump

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#Donald Trump


 
R.i.p. Chester Bennington (1976-2017)

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Guten Morgen

So schnell habe ich, glaube ich, auch noch nicht mein Theme gewechselt. Vorher bin ich von einem Theme mit einer Optik, die etwas mit dem Geist der Seite zu tun hatte, zu einem reduzierteren Theme gewechselt, das mehr das schnelle Lesen unterstützen sollte. Jetzt habe ich eins, das beides abfängt.

Claudia Mäder reibt sich etwas an der Redeweise von Leuten, die sich für den Klimaschutz einsetzen:

\[quote\]Einstweilen darf man von denjenigen Leuten, die das Klimaproblem konkret anzugehen versprechen, eine sinnvolle Ausdrucksweise erwarten – eine Sprache, die den rationalen Anspruch der Protestbewegung ernst nimmt, anstatt ihn mit magischen Metaphern zu unterwandern.\[/quote\]

Kann man, man kann auch einfach beim Zuhören auf die Inhalte achten, denn manchmal versperrt Metaphorik Inhalte und damit auch den Erfolg eines Sprechers.

In meiner Heimatstadt will RW künftig Importkohle verheizen.

In der Reihe Humans of New York kommt ein Berliner Bulemiker zu Wort und lässt den schönen Satz fallen:



\[quote\]Man verpasst so viel vom Leben mit dem Kopf in der Toilette.\[/quote\]



Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange hält sich wohl mein Nautikprogramm? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Guten Morgen

Jeder Kopfmensch hat ja so sein Buch im Hinterkopf, das er mal schreiben möchte. Hiermit gebe ich mal die Idee "Bogdan sagt" zur Verfügung frei:



\[quote\]Bogdan habe gesagt, die Deutsche Bahn hat gesagt, man darf am Flinger Broich alles einladen und mitnehmen. So wollte ein 37 Jahre alter Familienvater im vergangenen März erklären, warum er auf dem Vereinsgelände des ESV Blau-Weiß eine 1500 Euro teure Kinderrutsche aus Edelstahl samt Leiter abgesägt und weggefahren hatte. \[/quote\]

Glumm schreibt über https://glumm.wordpress.com/2019/10/19/die-leute-sterben/" target="_blank">Jammen, der verstorben ist:



\[quote\]„... ich schreib im Internet. Bist du im Internet?“
„Nee. Wieso? Gibts da was besonderes?“ \[/quote\]

Übermedien.de hat den Artikel von Stefan Niggemeier zum Text Mathias Döpfners frei zugänglich gemacht und Kollege Boris Rosenkranz schreibt als Nachklapp auf das ausbleibende Echo von Zeitungsverlagen:



\[quote\]Der BDZV-Chef unterstellt, ganz pauschal, viele Medien würden nicht die Realität beschreiben, sondern verschweigen und verharmlosen, was so ungefähr auch im Glaubensbekenntnis von AfD-Anhängern steht – doch keiner der angefragten Verlage protestiert laut dagegen. Die meisten schweigen\[/quote\]




Und während ich mir die Frage stelle: Ist das Surfen im Netz die stetige Suche nach was Besonderem? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#Bogdan #Boris Rosenkranz #Glumm #Mathias Döpfner #Stefan Niggemeier


 
Guten Morgen

Jeder Kopfmensch hat ja so sein Buch im Hinterkopf, das er mal schreiben möchte. Hiermit gebe ich mal die Idee "Bogdan sagt" zur Verfügung frei:



\[quote\]Bogdan habe gesagt, die Deutsche Bahn hat gesagt, man darf am Flinger Broich alles einladen und mitnehmen. So wollte ein 37 Jahre alter Familienvater im vergangenen März erklären, warum er auf dem Vereinsgelände des ESV Blau-Weiß eine 1500 Euro teure Kinderrutsche aus Edelstahl samt Leiter abgesägt und weggefahren hatte. \[/quote\]

Glumm schreibt über https://glumm.wordpress.com/2019/10/19/die-leute-sterben/" target="_blank">Jammen, der verstorben ist:



\[quote\]„... ich schreib im Internet. Bist du im Internet?“
„Nee. Wieso? Gibts da was besonderes?“ \[/quote\]

Übermedien.de hat den Artikel von Stefan Niggemeier zum Text Matthias Döpfners frei zugänglich gemacht und Kollege Boris Rosenkranz schreibt als Nachklapp auf das ausbleibende Echo von Zeitungsverlagen:



\[quote\]Der BDZV-Chef unterstellt, ganz pauschal, viele Medien würden nicht die Realität beschreiben, sondern verschweigen und verharmlosen, was so ungefähr auch im Glaubensbekenntnis von AfD-Anhängern steht – doch keiner der angefragten Verlage protestiert laut dagegen. Die meisten schweigen\[/quote\]




Und während ich mir die Frage stelle: Ist das Surfen im Netz die stetige Suche nach was Besonderem? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.
#Bogdan #Boris Rosenkranz #Glumm #Matthias Döpfner #Stefan Niggemeier



 
Wie ich damals den Supermarkt erfand

Als ich noch klein war, da lebten wir in einem armen Fischerdorf in Westfalen. Wir lebten weit fort von der Küste, so dass der Fischfang sich schwierig gestaltete, denn der Bus fuhr nur zweimal am Tag raus und so früh wollte auch niemand aufstehen.

Da wir aber eh alle nicht so die großen Fischesser waren, da traf es sich ganz gut, dass zwei Brüder auf die Idee kamen, Essen wie Fisch und Fleisch vor Ort zu verkaufen. Es waren die Brüder Alda und Aldo, deren Geschäfte genau beieinander lagen. Allerdings waren die Eingänge der Geschäfte ganz gegensätzlich gelegen und die Straßen lagen so umständlich zu einander, dass man wieder den Bus nehmen musste, wenn man Sachen aus beiden Geschäften brauchte. Und das war ziemlich oft der Fall. Denn um sich geschäftlich nicht in die Quere zu kommen, waren die Warenbestände beider Geschäfte ganz unterschiedlich. Dosen gab es nur bei Alda und Dosenöffner nur bei Aldo. Milch gab es nur bei Aldo, Milchspeisen nur bei Alda. Mäuse nur bei Alda, Knete nur bei Aldo. Und so weiter.

Eines Tages musste ich für den Geburtstag meiner Tante einen Kuchen backen. Es sollte der beste Geburtstagskuchen werden, den das Fischerdorf je gesehen hatte. Und so ging ich zu Aldo und sammelte alles in meinen Korb, was ich brauchte: Zucker, Salz, Eier, Schmalz, Milch, Mehl und Grorsch. Dann brauchte ich nur noch den Safran und so spatzierte ich frohen Mutes zum Exotische-Zutaten-Regal. Aber ach, das Exotische-Zutaten-Regal endete genau beim Buchstaben R, direkt an der Gebäudewand. Da ich aber keine Rüsselsheimer Rübengrein in meinen Kuchen schütten wollte, war ich etwas verwundert.
"Ja", sagte da Herr Aldo, "bei den Zutaten ist das so, dass ich nur die Exotischen Zutaten von Bodengewächsen bis R führe und mein Bruder Alda die bis Z, die ausschließlich vom Baumgewächsen stammen." "Ja, ja", rief da sein Bruder Aldo durch die Wand, "kommen Sie ruhig herüber, wir haben ja noch drei Stunden geöffnet. Und so viel Safran, wir müssen ihn verkaufen, haha!". Ich schaute seinen Bruder hilfesuchend an. "Ja, tut mir ja auch leid", aber sagte da Herr Aldo, "die Schlagfertigkeit und der Witz sind leider auch nur drüben zu haben."

Ich machte eine abwinkende Resignierbewegung in die Luft und wollte schon abgehen, da hörte ich ein Poltern wie von umfallenden Steinen. Ich musste wohl bei meiner Winkbewegung an die Wand gekommen sein und diese hielt noch keinem Druck stand. Sie war nämlich von einem Maurer hochgezogen worden, dessen Bruder mit seinem Unternehmen beim Mauernhochziehen immer für Putz und Speis zuständig war und der war noch nicht da gewesen.
Und so schauten wir verdutzt Herrn Aldo vor seinem Safran an. "Das ist ja eine Superidee, ihre Idee mit dem Durchbruch", sagte da Herr Aldo. "Da können unsere Kunden viel schneller all ihre Waren kaufen, wenn sie schon einmal hier sind." Und so wurde aus zwei Geschäften ein super Markt.