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Gute Nacht

Ntv geht auf, dass es unter den Telefonanbietern außerordentlich viele Beschwerden über Vodafone gibt. Ich könnte da zwei Geschichten aus eigener Erfahrung beitragen, ohne dass ich je Vodafone-Kunde war oder werden wollte.

Die FDP hat auf ihrem Bundesparteitag für die Freigabe aller Dogen gestimmt. Und den Beschluss wieder zurückgenommen, als die Wirkung nachließ.

Wie lasch die Medien mit dem plagiatsüberhäuften Promotion von Franziska Giffey umgehen, schaut man sich bei uebermedien genauer an.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie oft muss die SPD bei den Verbliebenen denn so die Augen zudrücken? fahre ich den Rechner runter.


 
Gute Nacht

Jan Hahn ist gestorben. Ich schauer zwar schon lange kein Sat1 und kein Frühstücksfernsehen mehr, erinnere mich aber noch gut an seinen Witz, seine gute Laune und sein geerdetes Wesen, was einem früher einen beschwingten Start in den Tag verschafft hat.

Die Zeit schleudert Olaf Scholz ein irritiertes Kämpf doch mal! entgegen. Die Meinung, wer nicht CDU wählt, wählt ja dann SPD, ist wohl unzerstörbar. Vielleicht kann da Pro7 in ein paar Tagen für etwas Modernität sorgen, aber bitte nicht klatschen.

Donald Trump ist unter die Blogger gegangen. Sein Blog lädt dazu ein, Beiträge direkt auf Twitter und Facebook zu teilen. Da wundert man sich schon, wieso da keiner drauf gekommen ist, als er auf Twitter gesperrt wurde.

Und während ich mir die Frage stelle: Wird Trump das Bloggen diskreditieren? fahre ich den Rechner runter.


 
Rayk Anders über Boris Palmers Bahn-Kritik

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Ausgedachte Probleme

Leo Fischer haut auf Oberschichtige in der Coronapandemie und das könnte man fast direkt in Stein meißeln:

\[quote\]Während die Krankheit Familien zerstört und Millionen ins Elend taucht, will die deutsche Oberschicht vor allem wieder in die Oper gehen. [...] Es ist die Empörung einer ganzen Klasse, die nicht einsieht, dass für sie noch Regeln gelten. Maßnahmen können ihretwegen getroffen werden, aber nicht für sie - sie wollen weitermachen wie bisher. Überhaupt von Gesetzen betroffen zu sein, sich nicht rauskaufen können, behandelt zu werden wie Hartz-IVler, bei denen sie aber keinen Gedanken an Freiheiten und Grundrechte verschwenden, ist schon der ganze Grund der Empörung.\[/quote\]

Fischer bezieht sich damit auf ein Interview mit Juli Zeh, Daniel Kehlmann und Thea Dorn in der Zeit, in dem gnadenlos ununterbaut in Sachargumenten über das Vorgehen der Politik im Proseminarplauderton mit Buzzwörtern und Namedropping geschwurbelt wird. Sowas, was man nach dem Studium am Wenigsten vermisst.

Ich erinnere mich an einen Dozenten, der bei solcherlei Meinungsbeiträgen diese mit "Das ist ein interessanter Gedanke, den Sie da haben" versah, dann aber über etwas vollkommen anderes weiterredete, womit er den Sprechenden in der Meinung, er habe tatsächlich etwas Sinnvolles gesagt, hinterließ.

Man kann Leuten nur schwer helfen, die belehren, aber nicht belehrt werden wollen. Etwa das, was Fischer auch meint.


 
Ausgedachte Probleme

Leo Fischer haut auf Oberschichtige in der Coronapandemie und das könnte man fast direkt in Stein meißeln:

\[quote\]Während die Krankheit Familien zerstört und Millionen ins Elend taucht, will die deutsche Oberschicht vor allem wieder in die Oper gehen. [...] Es ist die Empörung einer ganzen Klasse, die nicht einsieht, dass für sie noch Regeln gelten. Maßnahmen können ihretwegen getroffen werden, aber nicht für sie - sie wollen weitermachen wie bisher. Überhaupt von Gesetzen betroffen zu sein, sich nicht rauskaufen können, behandelt zu werden wie Hartz-IVler, bei denen sie aber keinen Gedanken an Freiheiten und Grundrechte verschwenden, ist schon der ganze Grund der Empörung.\[/quote\]

Fischer bezieht sich damit auf ein Interview mit Juli Zeh, Daniel Kehlmann und Thea Dorn in der Zeit, in dem gnadenlos ununterbaut in Sachargumenten über das Vorgehen der Politik im Proseminarplauderton mit Buzzwörtern und Namedropping geschwurbelt wird. Sowas, was man nach dem Studium am Wenigsten vermisst. Ich erinnere mich an einen Dozenten, der bei solcherlei Meinungsbeiträgen diese mit "Das ist ein interessanter Gedanke, den Sie da haben" versah, dann aber über etwas vollkommen anderes weiterredete, womit er den Sprechenden in der Meinung, er habe tatsächlich etwas Sinnvolles gesagt, hinterließ. Man kann Leuten nur schwer helfen, die belehren, aber nicht belehrt werden wollen. Eben das, was Fischer auch meint.


 
Gute Nacht

Die Superliga steht ja bei Fußballinteressierten gerade sehr im Fokus. David Baddiel lässt da gerade derbe die Luft raus. Es käme zu der irrwitzigen Situation, dass sich Zweitvertretungen von

\[quote\]Manchester United, Manchester City, Tottenham Hotspurs und Arsenal London in der zweiten Hälfte der englischen Premier League tummelten, während die anderen Clubs sich bekämpften, um an einer Liga mit Manchester United, Chelsea, Manchester City, FC Liverpool, Tottenham Hotspur und Arsenal London teilnehmen zu können.\[/quote\]

Es könnte noch ein halbwegs historischer Abend werden, an dem die Kanzlerkandidaten der Grünen und der CDU/CSU benannt wurden.

Kann man sich nicht ausdenken: Bei Burda meint man, mit seiner Satirezeitschrift sei Jan Böhmermann https://uebermedien.de/59282/burda-boehmermann-geht-weit-ueber-die-grenzen-des-guten-geschmacks/" target="_blank">zu weit gegangen.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat man übersehen, wie verstrahlt die Leute bei Burda sind? fahre ich den Rechner runter.


 
R.i.p. Jim Steinman (1947-2021)

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R.i.p. Jim Steinman (1947-2021)

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R.i.p. Jim Steinman (1947-2021)

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Gute Nacht

Die Superliga steht ja bei Fußballinteressierten gerade sehr im Fokus. David Baddiel lässt da gerade derbe die Luft raus. Es käme zu der irrwitzigen Situation, dass sich Zweitvertretungen von

\[quote\]Manchester United, Manchester City, Tottenham Hotspurs und Arsenal London in der zweiten Hälfte der englischen Premier League tummelten, während die anderen Clubs sich bekämpften, um an einer Liga mit Manchester United, Chelsea, Manchester City, FC Liverpool, Tottenham Hotspurs und Arsenal London teilnehmen zu können.\[/quote\]

Es könnte noch ein halbwegs historischer Abend werden, an dem die Kanzlerkandidaten der Grünen und der CDU/CSU benannt wurden.

Kann man sich nicht ausdenken: Bei Burda meint man, mit seiner Satirezeitschrift sei Jan Böhmermann https://uebermedien.de/59282/burda-boehmermann-geht-weit-ueber-die-grenzen-des-guten-geschmacks/" target="_blank">zu weit gegangen.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat man übersehen, wie verstrahlt die Leute bei Burda sind? fahre ich den Rechner runter.


 
Moin

Gott macht keine Überstunden: In Leverkusen sind bis Ende Juni die Termine für das Austreten aus der Katholischen Kirche ausgebucht.

Die Clearingstelle Urheberreecht hat die Domain canna.to bei einigen Internetprovidern sperren lassen. Die Subdomain uu.canna.to, über die die eigentlichen illegalen Downloads laufen, aber nicht. Alles Profis da.

Psychoterror durch Rechtsextreme, kein leichtes Leben.

Und während ich mir die Frage stelle: Was ist am Rechtsextremismus bei all den ausbleibenden Erfolgen noch attraktiv? hole ich mir erstmal noch einen Tee.


 
Sauerkrauteintopf

Jetzt in der kalten Jahreszeit sind ja Eintöpfe auch ein Thema, gerade wenn man sich auf ein paar Gerichte in der heimischen Küche festgelegt hat und mal ohne großen Aufwand was anderes auf den Teller zaubern will. Ein Sauerkrauteintopf wäre eine schöne Wahl. Man macht ihn so:

Rezept 1 Kg mehlige oder festkochende Kartoffeln, 200 g ungeräucherter Speck, 500g Sauerkraut, 400ml Milch, 2 Teelöffel Butter, Salz und Pfeffer

Die geschälten Kartoffeln werden mit etwas Salz 20 Minuten gekocht, das Sauerkraut in einem seperaten Topf aufgewärmt. Währenddessen den Speck mit einem Teelöffel Butter anbraten. Danach das Kartoffelwasser abgießen, die Milch hinzugeben und alles zerstampfen. Dann das Sauerkraut und den Speck hinzugeben. Nach Belieben salzen und pfeffern.


 
Sauerkrauteintopf

Jetzt in der kalten Jahreszeit sind ja Eintöpfe auch ein Thema, gerade wenn man sich auf ein paar Gerichte in der heimischen Küche festgelegt hat und mal ohne großen Aufwand was anderes auf den Teller zaubern will. Ein Sauerkrauteintopf wäre eine schöne Wahl. Man macht ihn so:

Rezept 1 Kg mehlige oder festkochende Kartoffeln, 200 g ungeräucherter Speck, 500g Sauerkraut, 400ml Milch, 2 Teelöffel Butter, Salz und Pfeffer

Die geschälten Kartoffeln werden mit etwas Salz 20 Minuten gekocht, das Sauerkraut in einem seperaten Topf aufgewärmt. Währenddessen den Speck mit einem Teelöffel Butter anbraten. Danach das Kartoffelwasser abgießen, die Milch hinzugeben und alles zerstampfen. Dann das Sauerkraut und den Speck hinzugeben. Nach Belieben salzen und pfeffern.


 
Sauerkrauteintopf

Jetzt in der kalten Jahreszeit sind ja Eintöpfe auch ein Thema, gerade wenn man sich auf ein paar Gerichte in der heimischen Küche festgelegt hat und mal ohne großen Aufwand was anderes auf den Teller zaubern will. Ein Sauerkrauteintopf wäre eine schöne Wahl. Man macht ihn so:

Rezept 1 Kg mehlige oder festkochende Kartoffeln, 200 g ungeräucherter Speck, 500g Sauerkraut, 400ml Milch, 2 Teelöffel Butter, Salz und Pfeffer

Die geschälten Kartoffeln werden mit etwas Salz 20 Minuten gekocht, das Sauerkraut in einem seperaten Topf aufgewärmt. Währenddessen den Speck mit einem Teelöffel Butter anbraten. Danach das Kartoffelwasser abgießen, die Milch hinzugeben und alles zerstampfen. Dann das Sauerkraut und den Speck hinzugeben. Nach Belieben salzen und pfeffern.


 
Gute Nacht

Die CO₂-Fußabdruck-Geschichte ist übrigens eine PR-Aktion von BP zur Verschleierung, wer tatsächlich wie schädlich ist.

Wer richtig Zeit hat am Wochenende, der kann sich mal diese Geschichte um tatsächlich nach der Geburt vertauschte Babys durchlesen.

Klaus Stuttmans aktueller Comic ist so nah dran, dass er schon nicht mehr lustig ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Werden die poitisch Verantwortlichen von dieser Pandemie je wieder erholen? fahre ich den Rechner runter.


 
Guten Morgen

Jetzt mal zu den guten Nachrichten in Zeiten von Corona: Das zakk wird wohl nicht untergehen.

Hinrich Lührssen verkauft seine AfD-Mitarbeit als Undercover-Aktion. Einmal Spion sein, peng peng.

Thomas Lückerath meint, Unter Freunden stirbt man nicht sei als Ausstrahlung bei Vox verschenkt worden. Mich hat ja eher die x-te Variante von Immer Ärger mit Bernie nicht gereizt.

Und während ich mir die Frage stelle: Hat das Streaming den Linearfernsehstar gekillt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Gute Nacht

Vor ein paar Jahren habe ich ja aufgehört, Google News anzusteuern, weil mir irgendwie ungeheuer war, denen dauernd Informationen über mein Klickverhalten zu geben. Die Alternative nachrichten.de ist inzwischen allerdings platt. Dafür gibt es jetzt immerhin etwas, das zumindest beim Aufruf keine Daten an Google schickt.

Das Coronahotel in Mallorca ist bislang zweimal gebucht worden. Man darf mit Infizierung nicht von der Insel fliegen. Dass man sich testen muss, findet diese Dame nicht so gut.

Chez Krömer mit Torsten Sträter soll wohl sehr gut gewesen sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann gibt es die ersten Last-Minute-Impfurlaube? fahre ich den Rechner runter.


 
Guten Morgen

Seit so drei Wochen habe ich unterschiedliche Apps für Clubhouse auf meinem Mobiltelefon installiert und offiziell bin ich da. Inoffiziell habe ich noch drei weitere Zugänge, weil ich keine Lust habe, auf unterschiedlichen Geräten mich immer wieder an und ab zu melden. Meist schaue ich da die Bezeichnungen der Chaträume an, eher weniger lausche ich dauerhaft dem Gerede. Aber einige verbringen da schon erstaunlich viel Zeit täglich auf der Plattform, einige meinen, wertvolle Menschen dort kennen gelernt zu haben, viel gelernt zu haben. Das sehe ich mit Erstaunen, weil mir sowas irgendwie nicht begegnet. Ein gewisses Potential sehe ich in der Technik, sehe aber auch, dass deutlich weniger Leute da aufschlagen als vor zwei Wochen. Die Alternative Twitter Spaces kriegt mich dafür nicht, weil man keine gute Übersicht von Räumen und Zeiten für Diskussionen bekommt.

Konstantin Klein hat sein Weblog auf Publii umgestellt und das Design kennt man von bludit.

Was ich ja auch nicht verstehe ist, dass CDUler überrascht tun, wenn sie darauf gestoßen werden, dass für einige CDU-Parlamentarier ihr Bundestagsmandat finanziell gesehen eine Nebentätigkeit ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Gibt es schon eine Weißwaschstrategie für die CDU? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.


 
Gute Nacht

Wir sind immer noch mitten in der Pandemie und neben den niederschlagenden Beschränkungen für den Alltag gesellt sich hier eine depressive Stimmung wegen den politischen Entscheidungen, die den Eindruck erwecken, komplett hilflos zu sein. Zu viele Informationen, diesmal nicht schlüpfriger, sondern einfach niedermachender Art, denen es im Grunde auch aus dem Wege zu gehen geht.

Kommen wir von der bemühten deutschen Kopie zum amerikanischen Original: John Oliver demaskiert Tucker Carlson.

Das DRK Düsseldorf hat dem Sanitäter, der im Vorbeifahren Querdenker als Spinner bezeichnet hat, gerügt.

Und während ich mir die Frage stelle: Sollte man heutzutage nicht eher duduen statt rügen sagen? fahre ich den Rechner runter.


 
Guten Morgen

Dem mailbox.org-Chef passen Seehofers Pläne, Internetdienste nicht mehr anonym nutzen zu können, gar nicht in den Kram.

Ein Gutachten ist raus, dass die Aufnahme von Fingerabrücken in den Personalausweis für rechtswidrig hält.

Die Blödzeitung möchte bei den internen Untersuchungen gegen ihren Chefredakteur keine Vorverurteilungen zulassen. Selten hat eine Zeitung derart gegen die eigenen Prinzipien verstoßen.

Und während ich mir die Frage stelle: Implodiert jetzt die Blödzeitung, oder ist sie selbst dazu zu blöd? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.